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Pain Balm - Schmerz- und Erkältungsbalsam
rein ayurvedisch nach uraltem indischem Rezept

Leider können wir dieses Produkt derzeit nicht in Deutschland anbieten. Jedoch bemühen wir uns bald andere, excellente ayurvedische Produkte derselben Firma in Deutschland und in der Schweiz zu vertreiben zu lassen.
 
Ayurvedischer Schmerz- und Erkältungsbalsam

 

1.    Indikation

Kopf-, Rücken- und Muskelschmerzen, Migräne, verstopfte Nase, Husten und Erkältung und auch bestens zum Inhalieren geeignet

2.    Inhaltsstoffe

siehe deutsche Beschreibung unten)

Clove oil (Syzygium aromaticum), Terpine oil (Pinus longifolia), Wintergreen oil (Gaoltheria frangrantissima), Eucalyptus oi (Eucalyptus globulus), Cinnamon oil (Cinnamomum zeylanicum), Peppermint oil (Mentha piperata), Cajuput oil (Melaleuca leucadendron), Nutmeg oil (Myristica fragrance), Camphor (Cinnamomum camphora), Menthol (Mentha arvensis).


BAPS Amrut Pain Balm - A quick muscular pain reliever
  • Renders quickly relief in muscular aches
  • Rich in natural aromatic oils
  • Reaches deep in tissues & ensures optimum effect
  • Best composition of natural anti-inflammatory, local anesthetics and counter irritants

India´s ancient secrets

·         ein Balsam aus 8 hochkonzentriertenätherischen Ölen,

·         auf Basis jahrtausende langerayurvedischer Erfahrung

 

1.     Nelkenöl, Clove oil (Syzygium aromaticum)
Nelkenöl ist meist ein Gemisch aus Nelkenknospen-, Nelkenblatt- und Nelkenstielöl. Nelkenknospenöl ist das wertvollste der drei Öle. Sein besonders feiner Geruch ist auf das enthaltene Eugenolacetat zurückzuführen. Wirkungen werden Nelkenöl nachgesagt: Nelkenöl wirkt im körperlichen Bereich stark antiseptisch und antimikrobiell (besonders gegen die Pilze von Aspergillus- und Penicilliumarten sowie gegen Viren und folgende Bakterien: Diphterie, Streptococc. pyogenes, Meningokokken, Escherichia coli, Enterob. aerogines, Lactob. confusus, Strept. faecalis, Strept. mutans, Micrococcus varians, Micrococcus roseus, Staphylococcus aureus, Staphylococcus saprophytus.). Außerdem wirkt Nelkenöl lokalanästhetisch, blähungstreibend, insektenfeindlich, anregend, krampflösend und schmerzlindernd.  
2.     Pinienöl, Terpine oil (Pinus longifolia)
Beschreibung:
Der Duft ist frisch, warm-balsamisch und wird für Einreibungen bei rheumatischen Beschwerden, Gicht und Neuralgien verwendet, als Waschungen und Kompressen bei Hauterkrankungen. Es wirkt gerhinstärkend, fördert klares Denken und belebt den Geist. 
Traditioneller Gebrauch:
Schon Galen und Hippokrates war dieses Öle wegen seiner vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten bekannt, besonders bei Infektionen der Lungen und der Harnwege, Verdauungsbeschwerden sowie zur äußerlichen Behandlung bei rheumatischen und neuralgischen Schmerzen und Hautleiden. In China setzte man das Oleoresin jahrhundertelang innerlich und äußerlich ein bei Verschleimung, Bronchitis, Rheumatismus, Zahnschmerzen, Furunkeln, Schürfungen, Fadenpilzinfektionen und Dermatitis.
 
3.     Wintergrünöl, Wintergreen oil (Gaoltheria frangrantissima)
Wintergrün (Gaultheria procumbens) zählt heute zu den fast schon vergessenen Heilpflanzen. Dies hat auch einen bestimmten Grund: Der Hauptwirkstoff, das so genannte Methylsalicylat wird aus dem ätherischen Öl der ledrigen Blätter gewonnen, nachdem diese getrocknet wurden – erst durch das Trocknen entsteht der Wirkstoff. Methylsalicylat kann jedoch heute technisch (also sozusagen „künstlich“) billiger hergestellt werden. Wer aber nach wie vor lieber auf Wirkstoffe und Arzneien zurückgreift, die uns die Natur bereitstellt, kommt dennoch auf seine Kosten: Es gibt durchaus noch Produkte, in denen die Wirkstoff-Komponente Methylsalicylat verwendet wird, die aus der Wintergrün-Pflanze stammt. Wenige Anbieter leisten sich noch den Luxus, den Extrakt der „echten“ Pflanze zu verwenden. Krampflösend, stimulierend und antiseptisch (keimtötend) – das sind die Eigenschaften, die dem Wintergrün beziehungsweise dem aus ihm gewonnenen ätherischen Öl, dem Gaultheria-Öl, allgemein zugeschrieben werden. Es findet Verwendung als Bestandteil von Badezusätzen, Massage-Ölen und Haarwasser.
Aber auch in Tropfen, durchblutungsfördernden Einreibungen und Rheuma-Salben stellt es eine wirksame Komponente dar. Hier kommt eine weitere positive Eigenschaft von Wintergrün zum Tragen: Methylsalicylat wirkt entzündungshemmend. Es handelt sich hier um ein „Derivat“ (Abkömmling) der Salicylsäure. Diese kommt in der Natur vor allem in Weiden bzw. deren Rinde vor.
Das Wintergrün gehört zur Pflanzenfamilie der Ericaceae, also der Heidekrautgewächse. Es wird auch Niederliegende Scheinbeere oder Fruchtige Moosbeere genannt. Das in Nordamerika heimische Wintergrün wächst als bodennahe Pflanze bevorzugt unter Sträuchern und Büschen und wird bis zu 20 cm hoch. Die dunkelgrünen Blätter sind ledrig, die Früchte leuchtend rote, fleischige Scheinbeeren (8-15 mm Durchmesser). Wir finden das Wintergrün bei uns häufig als Zierpflanze in Parks.  
4.     Eukalyptusöl, Eucalyptus oil (Eucalyptus globulus)
Eucalyptusöl wird bei Erkrankungen der oberen (Nase, Rachen) und unteren Luftwege (Bronchien) angewendet, um die Symptome wie beispielsweise trockene Nasenschleimhaut, Reizerscheinungen der Schleimhäute sowie schlechten Abfluss von zähem Schleim zu lindern. Zu den Erkrankungen gehören in erster Linie Entzündungen wie akute Bronchitis, chronische Bronchitis, Atemwegserkrankungen mit Verschleimung, Husten bei Erkältungskrankheiten und Schnupfen/Nasennebenhöhlenentzündung. Die Anwendung erfolgt durch Einnahme von Kapseln oder durch Inhalation. Welchen Zwecken dient dieser Wirkstoff?
  • Beschwerden bei akuten und chronischen Erkrankungen der Atmungsorgane verringern
  • Schmerzen bei rheumatischen Erkrankungen lindern.

5.     Zimtöl, Cinnamon oil (Cinnamomum zeylanicum)
Haupteigenschaften: Stark anti-infektiös, anti-bakterielle, anti-virale, pilztötend, anti-paratisär. Immunstimulierend- und stärkend. Belebend, erwärmend, durchblutungsfördernd. Schmerzstillend, krampflösend, antirheumatisch. Vitalisierend. Anwendungsgebiete: Hals-Nasen-Entzüdung, Bronchitis. Zahnfleischentzündung (Mundfäule), Pharingitis, Enterocolitis, Zahnschmerz. Gicht- und Rheumaschmerzen. Blasenentzündung. Eileiterentzündung. Menstruationsbeschwerden. Antriebsschwäche, Müdigkeit, Abgeschlagenheit.  
6.     Pfefferminzöl, Peppermint oil (Mentha piperata)
Das hat eine Analyse verschiedener Studien durch kanadische und US-amerikanische Wissenschaftler jetzt gezeigt. Das Reizdarmsyndrom ist eine Funktionsstörung des Verdauungstraktes. Die Betroffenen leiden dabei unter chronischen Problemen wie Bauchschmerzen, Stuhlunregelmäßigkeiten und Blähungen.

Laut der Analyse verschiedener Studien durch kanadische und US-amerikanische Wissenschaftler wirkt Pfefferminzöl am besten gegen die Beschwerden wie chronischen Problemen wie Bauchschmerzen, Stuhlunregelmäßigkeiten und Blähungen. Die Substanz  senkte das Risiko für andauernde Beschwerden um rund 57 Prozent. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler im „British Medical Journal (BMJ)“ veröffentlicht.

7.     Cajeputöl, Cajuput oil (Melaleuca leucadendron)
Das „Weiße Holz“ aus Fernost „Kayu-putih“ bedeutet auf Sulawesi (Indonesien) „weißes Holz“. Sein eingedeutschter Name ist Cajeput. Es duftet ähnlich wie Eukalyptus, aber etwas feiner und mit fruchtig-würziger Note. Der Cajeputstrauch, lateinisch Melaleuca Cajuputii leucadendron bezeichnet, gehört zur Pflanzenfamilie der Myrtengewächse. Die Gattung Melaleuka zählt zu den berühmten australischen „Teatrees“, die seit einigen Jahren auch bei uns sehr bekannt und beliebt sind. Die Cajeputpflanze ist auf den Malaiischen Inseln, in Australien, auf den Philippinen und Java beheimatet. Der Strauch kann eine Höhe von bis zu 15 Metern erreichen und gilt allgemein als einer der widerstandsfähigsten und ausdauerndsten Bäume, die es gibt.

Für Anwendungen nutzt man das reine ätherische Öl, das aus den Blättern und Zweigspitzen durch Wasserdampfdestillation gewonnen wird. Überall im malaiischen Inselreich destillieren die Bewohner das Cajeputöl noch heute mit einfachsten Geräten, wie den so genannten „Ketels“ – die holländische Bezeichnung für „Kessel“. Die Holländer führten sie in der Kolonialzeit auf den Inseln ein.
Wirkung und Anwendungsgebiete Durch seinen hohen Cineolgehalt wirkt Cajeputöl schleimlösend und durchblutungsfördernd. Es hat eine starke antiseptische Wirkung, ist aber milder als Eukalyptus- oder Pfefferminzöl. Aromatherapeuten schätzen seine Einsatzmöglichkeit als universales Antiseptikum bei Infektionen. Äußerlich eingesetzt kann das ätherische Öl zum Beispiel in Erkältungsbädern, bei Neuralgien und Rheuma oder Nebenhöhlenerkrankungen hilfreich sein.

 

BAPS Amrut: Old age Ayurveda at its purest best

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